Verlieben, Verlieren, Vergessen, Verzeihen, sich hassen, verlassen und doch unzertrennlich sein
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Tagebuch
Tagebuch

Das Hassen habe ich schon immer gekonnt. Doch irgendwann hab ich bemerkt, dass man nur einen Menschen wirklich hassen kann. Das ist der Mensch von dem man das Hassen lernt. Der Mensch den man wirklich geliebt hat.
Ich schließe mein Tagebuch. Nun wo ich endlich losgelassen hatte, war es so einfach gewesen die Gefühle irgendwie in Worte zu fassen. Auch wenn nicht das dabei raus gekommen war, was ich gedacht hatte, fühlte ich mich komplett befreit. Ich hatte das Gefühl als hätte ich Flügel die lange Zeit unter einer harten Schicht verborgen gewesen waren und endlich in die Freiheit kamen. Immer weiter konnte ich hinausfliegen. Wie schwerelos konnte ich alles von oben sehen. Der Wind spielt mit meinen Haaren und prallt nicht an mir ab sondern geht durch mich hindurch. Ein kribbeln erfasst meinen ganzen Körper. Mit einem plötzlichen Windstoss werde ich nach unten gezogen. Immer näher kommt der Boden und ich bin schon wieder fast bei meinem Haus, als es nicht mehr gerade nach unten sondern auch nach hinten geht. Ich will mit meinen Flügeln schlagen aber sie ziehen mich weiter. Ein Stückchen von unserem Haus liege ich plötzlich auf dem Asphalt. Oder besser derjenige unter mir liegt auf dem Boden. Ich stehe auf und schaue den Jungen unter mir fragend an. Er zieht die Augenbraun zusammen. „Gerade neu hergezogen werde ich schon flachgelegt“, sagt er in einem Ton der nicht vermuten lässt was für Laune er hat und klopft sich ab. Ich grinse ihn an und wache in meinem Bett wieder auf. Mein Tagebuch liegt neben mir und ein neuer Eintrag steht darinnen: Er ist so Süß und auch noch gleich neben an eingezogen.
Verwirrt schaue ich aus dem Fenster und genau in das Gesicht von ihm. Grinsend steht er auf dem Balkon gegenüber.

(c) AngelAmore 

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