Verlieben, Verlieren, Vergessen, Verzeihen, sich hassen, verlassen und doch unzertrennlich sein
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Waage
"Waage / Libra
24. September bis 23. Oktober
Sternzeichen : Kardinal
Tag der Woche : Freitag
Glücksstein : Koralle DiamantSaphir Jade
Farben :Rose Himmelblau Braun
Blumen : Lilie Rose Narzisse Gardenie
Metalle : Kupfer
Duftessenz : Moschus Tabak Sandelholz
Tiere : Taube Nachtigall

Die Waage zählt neben Zwillinge und Wassermann zu den Luftzeichen im Tierkreis. Doch anders als die lauen Lüftchen seiner Tierkreiskollegen, kommt der Waagewind unstet und böig daher. Die Waage will sich einfach nicht festlegen. Ihre Unentschlossenheit resultiert aber nicht aus Unsicherheit, sondern aus dem Gefühl, alle Möglichkeiten genau abzuwägen. So sind sie bei ihrer Partnerwahl ebenfalls sehr wählerisch und legen sich ungern fest. Hinzu kommt ihr Wunsch, es allen recht machen zu wollen, um dadurch zu mehr Harmonie und Gerechtigkeit beizutragen. Man muss also etwas Geduld mit diesem Zeichen aufbringen. Hat man sich einmal auf eine Waage eingestellt, erwartet einen ein guter Freund, ein liebenswerter Gastgeber, ein belesener, kulturinteressierter Bekannter. Die Waage ist immer freundlich und liebenswert. Er erweist bei seiner Wohnungseinrichtung ebenso viel Geschmack, wie bei seiner Kleidung. Die Waage ist dem Planet Venus zugeordnet und daher Liebhaber von allem Schönen und Sinnlichen. Sie hat einen besonderen Sinn für Formen und Farben und natürlich für die Liebe. Allerdings ist sie eher die Erfinderin der Affäre, denn der Ehe. Als Luftzeichen brauchen sie die Abwechslung. Man trifft Waagen meist in Berufen, in denen Ästhetik eine große Rolle spielt oder in Berufen, in denen sie ihre rhetorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen können. Sie sind  besonders geeignet als Modedesigner/in, Kosmetiker/in oder Verkäufer/ b.z.w. als Berater/in.

DieWaagefrau

Unter diesem Zeichen geborene Frauen fallen durch Schönheit und zarten Teint auf und durch eine ausgeprägte Ablehnung alles Unattraktiven. Sie haben einen Instinkt für Vornehmheit, Umgangsformen und Kleidung, benutzen sinnliches (und teures) Parfüm, lieben schönen Schmuck und umgeben sich gern mit Luxus. Sie bewundern Schönheit in all ihren Manifestationen, in Musik, bildender Kunst, Architektur - und Menschen. Ihre Wohnung hat immer ein elegantes. Diese anspruchsvolle Einstellung bezieht sich auch auf Männer. Ein Begleiter ist für die Waagefrau einem Brillantring ähnlich; er soll den Wert ihres eigenen Selbst erhöhen.

Wer sich dazu nicht imstande fühlt, ist wohlberaten, wenn er dieser Frau aus dem Wege geht. Sie sieht sich wie auf einem Bildschirm, auf dem sie alle ihre Bewegungen beobachten und sich an ihrer anmutigen Schönheit erfreuen kann. Dennoch ist sie nicht unkritisch. Sie möchte, daß ihr Bild ihrem hohen Maßstab entspricht und nimmt, wenn notwendig, Verbesserungen vor. Kein Wunder, daß Waagefrauen als Inbegriff des Charmes betrachtet werden.

Ihre Wankelmütigkeit läßt sich nicht bestreiten. Sie versteht, jeden anziehenden Mann, dem sie begegnet, an sich zu fesseln, zieht aber schon bald zu neuer Eroberung weiter. Sie kann schneller vergessen als ein Spiegel. Außer in ungewöhnlichen Fällen sind ihre Gefühle ziemlich oberflächlich und nicht von langer Dauer.

Da Venus ihr Sonnenzeichen regiert, versteht sich die Waagefrau auf die Liebeskunst. Man vergesse jedoch nie ihre Abneigung gegen alles, was sie unattraktiv findet. Männer, die aus der Form geraten sind, einen Hängebauch oder schlaffe Arme haben und zu weibliche Brüste entwickeln, oder allzu knochenklapprig daherkommen, fallen in Ungnade, wenn sie sich aus den barmherzig bemäntelten Kleidern schälen. Entweder schützt die Erkorene dann Mitgräne vor, oder sie schließt sich im Badezimmer ein. Sie dehnt ihren ästhetischen Anspruch bis auf die Liebeswerkzeuge eines Mannes aus!

Im allgemeinen zieht sie Künstler – Schauspieler, Sänger, Schriftsteller, Maler, Musiker – einem Geschäftsmann vor. Eine etwas scharfzüngige Waage drückte es einmal folgendermaßen aus: "Geschäftsleute hat Gott nur erschaffen, weil er jemand brauchte, der all die langweilige, phantasielose Arbeit in der Welt verrichtet".

Nicht immer interessiert sich die Waagefrau für den Mann an sich. Hauptsächlich möchte sie bewundert werden. sie mag einen Mann um sich brauchen, um ihr Ego streicheln zu lassen, doch im Brennpunkt steht nur sie selbst. Jede Gelegenheit ist für die eine Fassung, und sie ist der Edelstein in der Mitte.

Sie mag nicht gehetzt werden. Es ist zwecklos, sie zu ermahnen, daß die Einladung zum Essen auf halb acht festgesetzt ist – es ist Viertel vor und sie ist immer noch mit dem Make-up beschäftigt; seelenruhig fährt sie damit fort. Jeder gesellschaftliche Anlaß ist für sie ja nichts weiter als eine Gelegenheit, um dabei als Star zu glänzen.

Damit hat sie nicht einmal unrecht, denn sie vermag daraus ein Ereignis zu machen. Sie tritt auf wie ein Komet, und ihre Begeisterung löst eine ähnliche Reaktion bei anderen aus.

Wenn es nicht nach ihrem Kopf geht, kann sie kleinlich und nörgelig werden. Sie erwartet Perfektion und bauscht alle Mängel und Unvollkommenheiten auf, die ihr das Gewünscht versagen. Ein besonderes Schreckgespenst ist für sie die Erwähnung von Geld. Ihrer Ansicht nach ist Geld zum Ausgeben da - darüber redet man nicht. Gespräche über Geldfragen langweilen die Waagefrau. Ihr Interesse am Geld besteht nur darin, daß man damit schöne Dinge kaufen kann, Schmuck, Kleider, Pelze. Aus kalter barer Münze macht sie sich nichts.

Sie liest gern unterhaltsame Bücher, sieht gern einen Film mit Happy-End, bewohnt gern blumengeschmückte Zimmer, hört gern lyrische Musik. Im allgemeinen gelassen und heiter, kann sie unter Umständen unwiderstehliche Lebhaftigkeit entfalten. Die euphorische Stimmung findet ihr Gegenstück in Niedergeschlagenheit, die sie nur noch schwarzweiß sehen läßt.

In Kleinigkeiten ist sie eine Perfektionistin. Geringfügige Unordnung regt sie auf. Sie ist die Frau, die noch bei Schiffsuntergang die Deckstühle an Bord eines Schiffes ordentlich aufstellen würde.

Befehle sollte man ihr erst gar nicht geben. Sie wird sie doch nicht befolgen. Läßt man nicht locker, wird man ihren tiefsitzenden Eigensinn entdecken. Je mehr Druck, desto widerborstiger wird sie. Ein freundliches Wort und sanfte Überredung sind die einzigen Mittel, ihren Widerstand zu brechen. Sie ist zwar äußerst weiblich, aber auch schlau, vage, schwerblütig. Je nachdem wie ihre Sterne stehen, kann ihre Unschlüssigkeit so weit gehen, daß sie passiv sitzenbleibt und auf Führung wartet wie ein Blinder auf einen Blindenhund. Sie ist eine vielseitige, faszinierende, bewußte Betörerin.

Der Waagemann

Der im Zeichen der Waage geborene Mann strebt nach Gleichgewicht und Harmonie. Das Leben mag eine Schaukel sein, einmal hin, einmal her, aber er kann das nicht akzeptieren; er muß hin und her rennen, um das Gleichgewicht zu finden. Seine empfindsame Natur ist am glücklichsten, wenn die Welt ringsum in Ordnung und heiter ist.

Gewöhnlich ist er kein athletischer Typ; aus sportlichen Veranstaltungen macht er sich nichts. Setzt man ihn jedoch vor ein Brettspiel - Schach, Backgammon oder Scrabble -, so ist er mit Vergnügen dabei. Er ist ein guter Gesprächspartner und erwartet vom andern dasselbe. Da muß man sich also anstrengen. Wer Picasso nicht von Beethoven unterscheiden kann, soll sich gar nicht erst mit ihm einlassen.

Er ist freundlich, hat ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl und gibt jedem eine Chance. Er ist taktvoll, diplomatisch und hat Sinn für Humor. Da er von Natur friedlich und liebevoll ist, nimmt er Ungerechtigkeiten sehr übel. Im Beruf ist er ein wunderbarer Vorgesetzter und Mitarbeiter. Er befürwortet Anpassung und Kompromisse, wenn es sich darum handelt, gegensätzliche Parteien zu versöhnen. Doch da es ihm schwerfällt, sich sofort und direkt zu entscheiden, neigt er dazu, schwierige Entscheidungen aufzuschieben. Oft braucht er einen Partner, der unersprießliche Aufgaben für ihn erledigt.

Bei geschäftlichen Unstimmigkeiten zieht er es vor, das Problem auf unparteiischer Ebene lösen zu lassen, vielleicht durch eine Kommission; natürlich will er dann der Kommission angehören. Da aber niemand besser imstande ist, Schwierigkeiten zu glätten, Spannungen zu beheben und Erzürnte zu beschwichtigen, wird die Kommission zu der Entscheidung gelangen, die er von Anfang an gewünscht hat.

Das ist nämlich der Haken: Der Waagemann will unbedingt seinen Kopf durchsetzen, gleichzeitig aber vermeiden, ein Urteil zu fällen oder persönlich hineinverwickelt zu werden. Geht es nicht nach seinem Kopf, so wird man hinter seinem vernünftigen, verbindlichen, toleranten Äußeren einen ganz anderen Menschen entdecken.

Er hat sehr richtige Intuitionen ~ man versuche ja nicht, ihn zu täuschen, oder ihm Sand in die Augen zu streuen. Er kennt die Realität der Dinge, und wenn es darum geht, Motive zu durchschauen, hat er Röntgenaugen. Doch wenn er einen Menschen durchschaut, wird er sich bemühen, dessen Beweggründe zu verstehen. Und er wird nicht gefühlsduselig werden. Er macht nicht gern Szenen.

Der Waagemann liebt Schönheit in Architektur, Malerei, Musik, Theater - und bei Frauen. Beim Umwerben benutzt er Charme als Waffe. Er versteht sich zwar darauf, eine Frau für sich zu gewinnen, aber er hat ein Problem: Wenn sie bereit ist, weiß er nicht recht, ob er sie haben will oder nicht. Die Ursache seiner Unschlüssigkeit kommt daher, daß er das Für und Wider des richtigen Augenblicks abwägt. Alles muß vollkommen sein. Der geringste Zweifel läßt ihn erneut alle Register ziehen. Manche Frauen lieben das so sehr, daß sie die Qual absichtlich verlängern.

Jedenfalls sollte man die Hoffnung nicht aufgeben, sondern ihn wissen lassen, daß man ihm sehr zugetan ist. Wer den Waagemann ins Bett zu locken weiß, wird erfahren, daß sich das Erlebnis lohnt. Hier ist der Waagemann entschlossen. Er will seine Liebste befriedigen - und wenn es die ganze Nacht dauert!

Seiner Überzeugung nach sind Mann und Frau im Bett gleichberechtigt, und er hat die Geduld, ihre Bedürfnisse zu

stillen. Die Lichter müssen gedämpft sein, vulgäres Verhalten ist nicht am Platz. Die Frau braucht nur anzudeuten, was sie wünscht und wie sie es wünscht.

Im allgemeinen reagiert der Waagemann leicht auf Lob und Schmeichelei. Mit gutgewählten Komplimenten kann man ihn zu fast allem verlocken. Es ist ihm in tiefster Seele zuwider, die Gefühle eines andern zu verletzen, und gewöhnlich ist er einer aggressiven Frau auf Gnade und Ungnade ausgeliefert. Für die Frau, die weiß, was sie will, ist es ein Kinderspiel, es von ihm zu erhalten. Er verliebt sich nur allzu leicht, kann sich dann aber nur schwer aus den Verstrickungen lösen, weil er Gefühlsausbrüche haßt. Die Frau, die ihm eine Szene macht, hat den Streit bereits gewonnen, bevor er beginnt.

Für Mädchen interessiert er sich schon in frühem Alter - ein Interesse, das sein Leben lang anhält - aber er ist auch für die Ehe geboren. Es ist leicht, ihm den Kopf zu verdrehen; doch die Pläne für die Hochzeit sollte man ohne ihn schmieden. Er gibt sich nicht gern mit Einzelheiten ab; sie machen ihn nervös. Am glücklichsten ist er, wenn die Frau Gleichmut entfaltet, ohne allzu viele Höhen und Tiefen der Gefühle. Es fällt ihm ein wenig schwer, zwischen Freundschaft und Liebe zu unterscheiden; aber er will besitzen. Die Frau darf nicht mit andern Männern flirten!

Er liebt seine Frauen gut angezogen, mit langen Haaren und feuchtschimmernden Lippen. Ein guter Tip: Wenn ihm das Ausziehen leicht gemacht wird, kann er schwer widerstehen.

Das Waagekind

Das Waage – Kind möchte geliebt werden. Das will natürlich jedes Kind, aber die kleine Waage verwendet viel Engagement, um immer und überall beliebt zu sein. Sie brauchen viele Freunde und eine große Gemeinschaft. Da sie musisch sehr begabt sind, sollten Eltern sie mit Theatergruppen oder Musikgruppen zusammenbringen. Zeigen sie ihrem Kind, dass sie es lieben, auch wenn es Differenzen gibt, oder es eine schlechte Note nach Haus bringt. Die kleine Waage muss lernen, dass sie es nicht allen recht machen muss. Sie wird auch akzeptiert (oder noch mehr), wenn sie einen eigenen Standpunkt vertritt. Ermuntern sie es, zu sagen, was sie denkt und wünscht. Um später nicht immer den Kürzeren zu ziehen, muss das kleine Waage – Kind frühzeitig lernen seine Bedürfnisse durchzusetzen, auch auf die Gefahr hin Disharmonie zu erzeugen.




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