Verlieben, Verlieren, Vergessen, Verzeihen, sich hassen, verlassen und doch unzertrennlich sein
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Schlafen
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Schlafen?

Traurig lag sie alleine in ihrem Bett und nahm fest ihr Kissen in dem Arm. Mit einem kurzen Schluchzer stand sie auf und verschwand in die Küche um sich nach etwas für ihren rumorenden Magen umzusehen. Nach einem Schluck des Weines vom Vorabend  verschwand sie Richtung Klo um sich im Spiegel zu betrachten. Geschwollene, rote Augen schauten ihr aus einem ausgezehrten Gesicht entgegen. Sie hängte ein Handtuch davor und wusch sich das Gesicht, bis sie sich besser fühlte. Dann verschwand sie zurück in ihr Zimmer und nahm einen kräftigen Schluck von ihrem verbliebenen Wodka. „Schlimm, schlimm… was hast du getan du Arch.“, murmelte sie dabei vor sich hin. Sie versteckte die Flasche wieder unter ihrem Bett und drehte sich einige Mal in ihrem Bett um endlich einzuschlafen. „Warum?“, schluchzte sie und vergrub ihr Gesicht im Kissen. Plötzlich sprang sie wieder auf und zog wahllos Klamotten aus dem Schrank bis sie selbst ein Jeans und ein einfaches Top anhatte. Als sie ihre Zimmertüre hinter sich schloss stand ihre Mutter im Gang. „Fräulein, was machst du Mitten in der Nacht für einen Krach?“ Sie lächelte ihrer verschlafenen Mutter zu: „Mach dir keine Sorgen, ich habe nur zuviel gegessen und werde jetzt alles regeln.“ Ihre Mutter schüttelte den Kopf und verschwand im Bad. Sie aber zog ihre Schuhe an und nahm eine dünne Jacke vom Hacken, dann schloss sie leise die Haustüre von außen uns steckte ihren Schlüssel in die Jackentasche. Auf ihrer Armbanduhr schaute sie zum ersten Mal nach der Uhrzeit. Es war kurz vor 4 Uhr. Um halb 5 fuhr der erste Bus, bis dahin konnte sie auch das Fahrrad nehmen. Mit einigen geschickten Handgriffen holte sie es aus der Tiefgarage und fuhr Richtung Sonnenaufgang. Ihre Augen tränten wieder, aber diesmal wegen des Windes. Als die Sonne den Himmel anfing orange zu färben stand sie vor seinem Haus. Sein Fenster stand offen und weil sie wusste, dass sein Bett genau dort stand, warf sie einen Stein hinein. Es war erst Gepolter zu hören, dann ein kurzer Fluch. Sein Kopf erschien am Fenster und sie pfiff einmal kurz auf ihren Fingern. Ungläubig schaute er nach unten und warf einen Blick auf seine Uhr. Den Kopf schüttelt, machte er einen Wink mit seinem Arm und sie kletterte über die Garage in sein Fenster. „Was machst du hier?“ In ihren Augen hatten sich wieder Tränen gesammelt. „Weißt du eigentlich wie viel du mir bedeutest?“, fragte sie ihn ohne auf seine Frage einzugehen. Er schaute sie lieb an und zog ihr die Jacke und die Ballerinas aus, dann nahm er sie in den Arm und legte sie neben sich. “Du hast schon wieder nicht geschlafen.“, stellte er fest. „Ich hoffe du hast zumindest Schulzeug dabei oder deiner Mutter etwas gesagt.“ Sie schüttelte den Kopf in seinen Armen dann lachte er leise: “Mein kleiner Sturkopf. Solche Aktionen können nur von dir kommen.“ In seinen Armen schloss sie die Augen und konnte endlich einschlafen.
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