Verlieben, Verlieren, Vergessen, Verzeihen, sich hassen, verlassen und doch unzertrennlich sein
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Gelb
"

Lieblingsfarbe gelb - Freiheitsliebend - Itellektualität


positiv
Intellektuell betont; Verstand mit Aktivität, lernfähig; Fernweh, reiselustig; sprachbegabt; redegewandte Informanten, "Blender"

negativ
Minderwertigkeitsgefühle; Schüchternheit, abhängig von anderen, Interesselosigkeit; kleinlich bis geizig; boshaft, rachsüchtig; oberflächlich, ungeduldig; zerstreut, ungenutzter Verstand und dumm, wenig sauber; gesundheitlich: allgemeine Schwäche der Verdauungsorgane, dadurch Energie-Unterversorgung des Organismus mit den Folgen: nervöse Störungen, Vitalitätsmangel, Desorientierung und Unsicherheit

Gelb-liebende Menschen sind Optimisten, geistvoll, aufgeschlossen, präsent, und voller Temperament und Humor. Sie wenden sich der Öffentlichkeit zu, streben nach Wissen, sind flexibel und kommunikativ, und bevorzugen die räumliche Ausdehnung. Sie brauchen die Freiheit eines Zugvogels, und gehören zu den kreativen und ideenreichen Zeitgenossen. Mit ihrem sonnigen Gemüt gehen sie vorurteilsfrei und offen auf andere Menschen zu und wirken dadurch sehr sympathisch.

Gelb ist dem "Sanguiniker" (lebhaft) zugeordnet: Ist heiter und aufgeschlossen. Kann himmelhochjauchzend sein und gleichzeitig zu Tode betrübt. Neigt zu optimistischer Lebenseinstellung.
Ausgleichende Farben:
Komplementäres Violett bringt Balance. Auch gedeckte, dunkle Töne können das überschäumende Temperament des Sanguinikers vorteilhaft dämpfen.
Wesensverwandte Jahreszeit: Frühling


Mehr zum "gelben" Menschen

Der gelbe Menschentyp ist ein heiterer, fröhlicher, lebenslustiger Mensch, der mit offenen, wachen Sinnen durch die Welt "schwingt". Er ist für alles, was die Umwelt bietet, empfänglich und aufnahmebereit, ihn interessieren vielerlei Dinge. Probleme werden von ihm eher locker angegangen, denn er ist der Überzeugung, dass sie rasch und zufriedenstellend gelöst werden können. Der gelbe Mensch ist in der Regel nicht egoistisch, er kann freimütig geben und schenken. Er toleriert auch großzügig andere Menschen, ihre Meinungen und Eigenarten, solange diese ihn nicht festhalten oder einengen wollen. Der gelbe Mensch liebt seine persönliche Unabhängigkeit über alles, er will über sich und seine Handlungen selbst entscheiden, er tut das rasch und entschlossen. Unentschlossenheit und tiefsinnige Grübeleien sind ihm fremd. In finanziellen Angelegenheiten hat er in der Regel eine glückliche Hand, wenn er sich bei zu raschen Entscheidungen auch einmal verkalkulieren kann.

Da der gelbe Mensch zur Lebenslust, zur Heiterkeit und Witz neigt, gibt er sich weniger gern mit allzu pessimistischen, zurückhaltenden oder griesgrämigen Menschen ab. Er braucht die innere geistige und äußere körperliche Bewegung, die u.U. in eine gewisse Hektik ausarten kann. Er denkt und handelt rasch. Viele Gelb-Menschen sind sich selbst genug, sie müssen nicht unbedingt eine Familie gründen, um glücklich zu werden oder in einer solchen Beziehung ihre Lebensaufgabe zu finden. Sie können allerdings ihre Meinung ändern, wenn sie einen Partner finden, mit dem sie sich auf gleicher Ebene messen und ihn tolerieren können. Witzig-spritzige, geistvolle Dialoge und auch geschliffener Intellekt sind ihr Lebenselement, ohne groß in die Tiefen von Welt- und Lebensfragen zu tauchen. Findet der gelbe Mensch einen Partner mit gleichen Eigenschaften und Fähigkeiten, dann könnte ihn eine dauerhafte Verbindung reizen. Diese wird so lange halten, wie sich beide Partner nicht einschränken oder bevormunden. Eine solche Beziehung wird garantiert nie langweilig. Gehen Kinder aus dieser Verbindung hervor, werden diese möglichst früh zur Selbstständigkeit und Unabhängigkeit geführt.

Da gelbe Menschen keine besonderen Abgrenzungsprobleme gegenüber anderen Menschen kennen, können sie sich ohne Vorbehalte helfend mit ihren Mitmenschen befassen. Für sie sind daher therapeutische Berufe ideal. Doch auch in zahlreichen anderen Berufen haben sie Erfolg. Da sie von sehr rascher Auffassungsgabe sind, entscheiden sie meist spontan und haben dadurch anderen Menschen gegenüber oftmals Vorteile. Allerdings können sie weniger gut intensive Gedankengänge entwickeln oder über tiefgründige, philosophische Probleme über einen längeren Zeitraum nachdenken. Trotzdem fällt es ihnen nicht schwer, anderen Menschen mit Geduld und in Ruhe zuzuhören, wobei sie ein Anliegen sehr schnell aufgreifen und verstehen. Sie lieben die Natur und tun alles, um sie zu erhalten und vor Schäden zu bewahren. Rasch setzen sie sich aktiv für eine Aktion ein, bringen sie in Gang und lassen andere sie dann weiterführen.

Diese Art quicklebendigen, quirligen Lebens ohne lange Ruhepunkte lässt ihrem Körper kaum eine Chance, besondere Fettpolster anzusetzen. Sie sind daher eher rank und schlank als stabil und rundlich gebaut. Die Gelb-Menschen schätzen in der Regel eine einfache, praktische Frisur mit kürzerem Haarschnitt, wobei nicht selten ihre Haarfarbe hell bzw. blond und ihre Augenfarbe überwiegend blau ist. Im Sport glänzen sie bei kurzen, rasch zu bewältigenden Disziplinen wie Kurzstreckenlauf, Weit- und Hochsprung oder das Tischtennisspiel. Zeitlich lang andauernde Sportdisziplinen oder stundenlanges Schachspielen mit langwierigen Denk- und Überlegungspausen liegen ihnen weniger.

Beim gelben Mensch gibt es natürlich auch Schattenseiten. Der meist glückliche, gekonnte Umgang mit Geld kann zum Egoismus führen, denn der gelbe Mensch neigt dazu, immer mehr Geld anzuhäufen, um insbesondere mit seinem äußeren Reichtum besondere Anerkennung und gesellschaftliche Bestätigung zu finden. Um dieses Ziel zu erreichen, kann er sein Geld wiederum recht großzügig und gönnerhaft ausgeben. Findet der gelbe Mensch nicht gleichveranlagte, also schnell denkende und rasch reagierende Menschen, kann sein sprühender Witz, seine spritzige geistige Aktivität Gefallen darin finden, gegenüber langsamer Begreifenden einen gewissen Zynismus und Spott zu entwickeln wie einst der pfiffige Till Eulenspiegel gegen-über seinen insbesondere bäuerlichen und handwerklich tätigen, damals nur langsam begreifenden, gutmütigen Mitmenschen. Andererseits hat der gelbe Mensch einen besonderen Sinn auch für Humor, er kann sogar über sich selbst lachen.

Da der gelbe Mensch oftmals keine besonderen Probleme sieht oder aber sie verdrängt bzw. ihnen einfach aus dem Weg geht, kann er es nicht verstehen, warum andere Menschen sich so viele tiefe Sorgen und schwerwiegende Gedanken machen oder sich immer wieder mit zahlreichen Problemen belasten. Das Kämpfen ist nichts für ihn, er ist meist mit dem zufrieden, was er hat und besitzt. Im Leben lässt sich der gelbe Mensch gerne treiben, solange es abwechslungsreich und voller Ereignisse ist. Er lebt im Jetzt und Heute und denkt nicht tiefsinnig an gestern oder morgen. Erweist sich ein Problem doch als nicht gleich lösbar und wird dadurch sein Drang nach Freiheit eingeengt, kann der gelbe Mensch rasch ungeduldig, ja sogar "böse" reagieren und in seinem Frust ohne lange Vorwarnung "explodieren". Diese Eigenschaften sind keine günstigen Voraussetzungen für einen fähigen Staatsmann oder Politiker, daher finden wir unter ihnen kaum einen typischen gelben Menschentyp. Der gelbe Mensch kann sich nicht verstellen, er ist offen und ehrlich; er könnte also in der Politik die vielfältigen Probleme und Lösungen nicht "aussitzen".

Obwohl das Gelb zweifelsohne die Seele des Menschen erheitern und positiv stimulieren kann und obwohl es die mit Abstand fröhlichste aller Farben darstellt, gaben bei umfangreichen Befragungen unterschiedlicher Personenkreise nur rund fünf Prozent der Männer und vier Prozent der Frauen an, dass Gelb ihre Lieblingsfarbe sei. Vermutlich möchten viele Menschen nicht gerne aus einer gewissen Verträumtheit des Wachbewusstseins durch das helle, weckende Gelb an die klare, nüchterne Realität des Tages gerissen werden. Wenn ein Mensch die Farbe Gelb nicht mag oder sie sogar ablehnt, hegt er gewisse Ängste, tiefer in sein Inneres zu schauen, Fehler zu entdecken oder die "Wahrheit" über sich selbst zu erkennen. Die Gelb-Menschen entwickeln eine starke, sehr persönlich geprägte gedankliche Tätigkeit, aus der sie kaum wieder herauskommen. Sie drehen sich quasi geistig im Kreise und sind in ihr gedankliches Konzept sehr verliebt.

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